Passwörter sind für die meisten nur eine lästige Notwendigkeit. Die Wichtigkeit von guten Passwörtern wird oft nicht ernst genommen. Dabei gibt es ganz bequeme Möglichkeiten wie z.B. Keepass. Um den Einstieg zu erleichtern, habe ich eine Keepass Tutorial Reihe erstellt.

Dass man seine Daten und Konten vor fremden Zugriff irgendwie schützen sollte, dürfte inzwischen jedem Internetnutzer klar sein. Ob Hacker, die NSA, der Bundestrojaner oder einfach nur der Kollege. Es gibt Viele die Interesse an meinen Daten haben (könnten), allerdings aus ganz unterschiedlichen Motiven. Die Einen wollen sehen, ob ich irgendwas zu verbergen habe – das habe ich nicht, aber meine Daten gehen trotzdem niemanden etwas an und die Anderen wollen an mein Geld. Ob mit gefakten Emails, Phishing, Angriffen auf Bank-, Amazon- oder Paypalkonten oder wie gerade jetzt mit Locky (zum Glück bin ich bisher verschont geblieben). Wer da nicht aufpasst, tappt dann doch mal in die Falle.

Passwörter oft nur unzureichend

Eine Sicherheitsmaßnahme, die man selbst in der Hand hat ist das Verwenden von guten Passwörtern. Wenn ich z.B. mit Kunden über das Thema spreche werden leider allzu oft die Warnmeldungen im Internet bestätigt. Da man sich oft nur ein oder zwei Passwörter merken möchte und das Ganze ja generell einfach nur lästig ist, werden eben nur kurze, leicht einzuprägende Passwörter verwendet, die im schlimmsten Fall auch noch persönlichen Bezug haben. Und natürlich nur ein Passwort für alle Konten.

Ich kann das natürlich verstehen. Auch ich merke mir die unzähligen Passwörter und dann natürlich auch den dazugehörigen Kontonamen nicht nur besonders ungern, ich kann’s einfach nicht. Aber dafür gibt es zum Glück Passwortverwaltungsprogramme. Die bekanntesten dürften 1Password, Sticky Password und eben Keepass sein. Keepass ist Open Source, für viele Plattformen erhältlich und kostenfrei.

Keepass Tutorial auf Youtube

Ich verwende Keepass inzwischen schon seit ein paar Jahren und möchte es nicht mehr missen. Die Bedienung und die Funktionsvielfalt kann den Einen oder Anderen schon mal etwas erschlagen. Das habe ich des Öfteren feststellen dürfen. Daher habe ich eine kleine Keepass Tutorialreihe erstellt, in der ich die grundlegenden Funktionen erläutere und auf die wichtigsten Einstellungen eingehe. Wer direkt loslegen möchte, kann Teil 1 und 2, in denen ich auf den Zweck von Keepass,  den Download und die Eindeutschung von Keepass eingehe, überspringen.

 

 

 

Man möge mir die schwankende Tonqualität bitte nachsehen, diese ist einigen technischen Schwierigkeiten und der Verwendung verschiedener Mikrofone geschuldet. Ab Teil 5 sollte die Qualität besser sein.

 

Links:

Keepass hier kostenlos runterladen

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